Neuigkeiten

Wenn Sie weitere mitteilenswerte Neuigkeiten haben (auch Hinweise auf Zeitungsartikel), nehmen wir diese gerne hier auf. Schicken Sie bitte einfach eine E-Mail an vorstand@mores-verein.de.

2019

Termine

24. Juli 2019, 19:00 Uhr
Öffentliche Sitzung des Bezirksausschusses des 16. Stadtbezirkes Ramersdorf-Perlach

Tagesordnung siehe hier

Der Antrag unseres „Nachbarvereins“ Schutzgemeinschaft Ramersdorf e.V. für Stadtteilkonferenz wird behandelt. Hingegen stehen die Anträge der MORES-Mitglieder offenbar noch nicht auf der Tagesordnung.

Die Bürgersprechstunde beginnt um 18.00 Uhr. Mitglieder des Vorstands und Vorsitzende der jeweiligen Unterausschüsse sind dabei anwesend.

Nächste Sitzungen am 12.9., 17.10., 7.11. und 5.12.2019


Weitere Neuigkeiten

Bürgerversammlung am 27.6.2019: Anträge zum Ortskern Ramersdorf und zur Mustersiedlung angenommen

(28.6.2019) Mit großer Mehrheit stimmte die Bürgerversammlung am 27.6.2019 den Anträgen von MORES-Mitgliedern zum Ortskern und zur Mustersiedlung zu (siehe ab nächstem Absatz). Mit großer Mehrheit wurden auch die Anträge unseres „Nachbarvereins“ Schutzgemeinschaft Ramersdorf e.V. angenommen, insbesondere für eine Stadtteilkonferenz nach dem Vorbild von Berg am Laim. Kontroverse Meinungen gab es hingegen zu den Erweiterungsplänen des Gartencenters Seebauer an der der Adam-Berg-Straße, siehe in der Süddeutschen Zeitung: Lauter Sieger

Jens Neugebauer im Namen von MORES: Anpassung der Planungen zur Neuordnung des Ortskerns Ramersdorf

Antrag: Der Bezirksausschuss möge sich beim Stadtrat und beim Oberbürgermeister dafür einsetzen, dass die bisherigen Planungen zur Neuordnung des Ortskerns angepasst werden. Dies umfasst:

        • Erhalt des wertvollen Baumbestands durch Umplanung der Straßen- und Radwegführung
        • Optimierung des Lärmschutzes für Mustersiedlung: Bessere Wirksamkeit, keine städtebaulich bedenklichen Eingriffe
        • Verzicht auf Einkaufsmarkt an geplanter Stelle und Entwicklung von Alternativkonzepten mit weniger Flächenverbrauch und weniger Kfz-Verkehr
        • Bessere Querungsmöglichkeiten der Rosenheimer Straße

Begründung: Damit soll den Bedürfnissen der Ramersdorfer Anwohner entsprochen werden und ein zukunftsfähiges Verkehrskonzept in Ramersdorf ermöglicht werden. Siehe auch Forderungspapier des MORES-Vereins.

Insbesondere sind diese Anpassungen auch bei der beabsichtigen Änderung des Flächennutzungsplans mit integrierter Landschaftsplanung für den Bereich VI/37 und Bebauungsplan mit Grünordnung Nr. 1508a, Bauleitplanverfahren, zu berücksichtigen.

Jens Neugebauer im Namen von MORES: Individualverkehrs-Reduzierung und Ausbau der Rosenheimer Str. als Nahverkehrsachse

Antrag: Der Bezirksausschuss möge sich beim Stadtrat und beim Oberbürgermeister dafür einsetzen, dass die Rosenheimer Straße im Vorgriff zur Neugestaltung des Ortskerns eine Aufwertung erfährt. Dies umfasst:

        • Reduktion des Verkehrs durch weniger Fahrspuren (wie auch weiter im Verlauf der Rosenheimer Straße)
        • Tempo 30 durchgehend (wie bereits jetzt ab Orleansstraße)
        • Mobility Hub am Autobahnende, plus
        • Attraktive Tram- oder E-Bus-Verbindung vom Ortskern direkt in die Innenstadt
        • Weiterhin: Options-Prüfung einer Verkehrsreduzierung des Mittleren Ringes beim Autobahnknoten A8

Vorteile:

        • Der Umbau der Rosenheimer Straße kann weniger wuchtig erfolgen
        • Ein Verzicht auf den geplanten Lärmschutzwall ist dann möglich
        • Der Ortskern ist weniger isoliert und ist besser angebunden
        • Weniger Lärm und Emissionen, mehr Lebensqualität

Insbesondere sind diese Verbesserungen auch bei der beabsichtigen Änderung des Flächennutzungsplans mit integrierter Landschaftsplanung für den Bereich VI/37 und Bebauungsplan mit Grünordnung Nr. 1508a, Bauleitplanverfahren, zu berücksichtigen.

Begründung: Siehe Forderungspapier des MORES-Vereins

Karl Mattheus: Übergreifende Lösung des Verkehrsproblems

Meine Aufforderung geht dahin in erster Linie das Verkehrsproblem bezüglich Ortskernsanierung Ramersdorf zu lösen. Nach Einsicht der Pläne in der Stadtbücherei werden ja nur die beiden Straßenzüge der Rosenheimer Str. zusammengelegt. Dies löst aber nicht die Verkehrsprobleme (bzw. Teilung des Ortskerns Ramersdorf) sondern verstärkt weitere Verkehrsstaus. Deshalb mein dringender Appell an die Stadt München und das Land Bayern das Verkehrsproblem gemeinsam, unter Einbeziehung des Knotenpunkts Autobahn Salzburg / Chiemgau Str., zu lösen. Es bringt nichts wenn jeder sein eigenes Süppchen kocht. Inzwischen sind bereits diverse kreative Möglichkeiten wie Untertunnelung usw. vorgeschlagen worden.

Peter Meinen: Schleichverkehr durch die Hohenaschauer Straße

Antrag: Der Bezirksausschuss möge sich für eine Unterbindung des Schleichverkehrs durch die Hohenaschauer Straße einsetzen.

Begründung: Die Hohenaschauer Straße wird zu Stoßzeiten als Umleitungsstrecke für den Verlauf Mittlerer Ring – Balanstraße benutzt. Dies ist regelmäßig dann der Fall, wenn sich der Verkehr an den Ampelkreuzungen mit der Görzer Straße und/oder der Balanstraße bis über die Hohenaschauer Straße zurückstaut, typischerweise morgens ab 08:00 und nachmittags im Berufsverkehr. Durch diese Umfahrung spart ein Autofahrer drei Ampeln ein: Chiemgaustraße / Görzer Straße, Chiemgaustraße / Balanstraße, Balanstraße / Klagenfurter Straße. Bei Gegenverkehr in der Hohenaschauer Straße weichen Autofahrer oft regelwidrig auf den Gehweg aus. Dies ist wegen der geringen Höhe des Bordsteins leicht möglich. Der Antragsteller hat dadurch als Fußgänger beim Verlassen eines Grundstücks äußerst gefährliche Situationen erlebt.

Diesem Antrag stimmte die anwesende Vertreterin der Gartenbauabteilung der Stadt sofort zu, so dass keine Abstimmung nötig war:

Harald von Ehrhardt: Korrekte Benennung des Gartenschaugeländes

Antrag: Der Park zwischen Hohenaschauer und Rosenheimer Straße soll „Gartenschau“ genannt werden.

Begründung: Die Bezeichnung Wilrampark widerspricht den historischen Gegebenheiten. Der Park zwischen Hohenaschauer – und Rosenheimer Straße war von Anfang an ein Teil der Mustersiedlungsaustellung
Er zeigte als “Gartenschau” ausländische Gärten wie z.B. den japanischen Garten mit Teehaus. Leider wurde durch den Krieg soviel zerstört,daß nur noch ein Park, die sog. Gartenschau, übrigblieb.

Sanierung der Hohenaschauer Straße nach verlegung der Fernkälteleitung geplant

(27.6.2019, mündliche Information der Abt. Tiefbau am Rande der Bürgerversammlung) Die Stadtwerke München planen die Verlegung einer Fernkälteleitung durch die Hohenaschauer Straße. Hierfür werden umfangreiche Tiefbauarbeiten nötig sein. Im Anschluss daran wird die Straße wiederhergestellt, komplett mit einem neuen Fahrbahnbelag.

Siehe hierzu auch:  Information der SWM an Bezirksausschuss und SWM stellen ihr Fernkältenetz vor

Was wird denn in der Rosenheimer Straße gebaut?

(27.6.2019) Nein, der Umbau der Ortskerns Ramersdorf hat noch nicht begonnen, sondern, laut Baustelleninfo der Stadt:

Rosenheimer Straße / Kirchseeoner Straße (Ramersdorf)
Das Baureferat baut die Bushaltestelle „Ramersdorf“ in mehreren Bauphasen barrierefrei um und saniert die Fahrbahn im Haltestellenbereich.

Bis Ende August 2019 verbleiben in der Rosenheimer Straße zwischen der Wilramstraße und der Herrenchiemseestraße stadtauswärts zwei Fahrspuren. In der Kirchseeoner Straße stehen zwischen der Rosenheimer Straße und der Aribonenstraße eine Geradeausspur und eine Linksabbiegerspur zur Verfügung.

MORES-Kritik und -Forderungen Zur Ortskernsanierung

(24.6.2019) MORES-Mitglied Frau Dr. Ursula Henn reicht ihren Kritikpunkte zu den ausgelegten Plänen zur Ortskernsanierung beim Planungsreferat ein.

(24.6.2019) MORES reicht das Positionspapier als Eingabe zu den ausgelegten Plänen zur Ortskernsanierung beim Planungsreferat ein und beantragt eine öffentliche Erörterung.

(19.6.2019) MORES-Mitglied Herr Johannes Petzl reicht diesen Antrag zu den ausgelegten Plänen zur Ortskernsanierung beim Planungsreferat ein.

(7.6.2019) MORES stellt seine Kritikpunkte und Forderungen in einem umfassenden Positionspapier zusammen. Dieses wurde an den Oberbürgermeister, die Stadtratsfraktionen und den Bezirksausschuss verschickt.

Aus der Presse: Lokalpolitiker Fordern Tram von Haidhausen bis nach Ramersdorf

(6.6.2019 und 22.6.2019, Abendzeitung; 18.6.2019, Süddeutsche Zeitung) SPD-Stadtpolitiker und der Arbeitskreis Attraktiver Nahverkehr setzen sich für eine beschleunigte Reaktivierung der früheren Tramlinie ein, siehe: AZ 6.6.2019 ,SZ 18.6.2019, AZ 22.6.2019 .

Aktueller Stand der Ortskernsanierung

(28.4.2019) MORES-Mitglied Frau Ulrike Grimm, Stadträtin (CSU) und Mitglied des Bezirksausschusses 16, hat sich dankenswerterweise beim Planungsreferat nach dem aktuellen Stand der Ortskernsanierung erkundigt:

Liebe Mitglieder,
auf meine kürzlich gestellte Anfrage beim Planungsreferat über den Sachstand des Ortskerns Ramerdorf darf ich Ihnen die erhaltene Antwort zur Verfügung stellen.
Mit nachbarschaftlichen Grüßen
Ulrike Grimm
Stadträtin
Sportpolitische Sprecherin der CSU Stadtratsfraktion
Mitglied im BA 16

Antwort des Planungsreferats:

Info:

Das Referat für Stadtplanung und Bauordnung wurde mit Beschluss der Vollversammlung des Stadtrates vom 24.10.2018, „Stadtsanierung in München am Mittleren Ring Südost, Sanierungsgebiet „Ortskern Ramersdorf“, Neuordnung und Aufwertung des „Ortskerns Ramersdorf“, Bekanntgabe der Ergebnisse der Rahmenplanung mit Maßnahmenkonzept, Beginn Bauleitplanverfahren, Beauftragung und Umsetzung der Maßnahmen“ (Sitzungsvorlagen Nr. 14-20 / V12685) beauftragt, einen Bebauungsplan mit Grünordnung Nr. 1508a für den Teilbereich „Rosenheimer Straße“ aufzustellen und im Parallelverfahren den Flächennutzungsplan mit integrierter Landschaftsplanung zu ändern.

Sachstand:

  • Einsatz des kommunalen Förderprogramms „aktiv.gestalten“:
    Mit o.g. Beschluss wurde die Münchener Gesellschaft für Stadterneuerung (MGS) beauftragt, das kommunale Förderprogramm im Ortskern Ramersdorf einzusetzen. Dafür wurde Ende 2018 ein Rahmenkonzept erarbeitet. Eine Beratung der privaten Eigentümerinnen und Eigentümer erfolgt derzeit durch die MGS. Mit dem neuen kommunalen Förderprogramm „aktiv.gestalten“ möchte die Landeshauptstadt München Investitionen zur Verbesserung und Aufwertung von privaten Immobilien und deren Wohnumfeld fördern, um lebendige und lebenswerte Stadtteile zu erhalten.
  • Bauleitplanverfahren zum Bebauungsplan Nr. 1508a:
    Das Verfahren „Frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit“ gemäß § 3 Abs. 1 Baugesetzbuch (BauGB) sowie die „Beteiligung der Behörden und sonstiger Träger öffentlicher Belange“ nach § 4 Abs. 1 BauGB wird im Amtsblatt bekanntgemacht. Bürgerinnen und Bürger haben im Zeitraum von einem Monat nach Bekanntgabe die Möglichkeit, nähere Auskünfte sowie Anregungen zum laufenden Verfahren im Referat für Stadtplanung und Bauordnung einzuholen bzw. abzugeben.
  • Rosenheimer Straße:
    • Die verkehrliche Untersuchung zur Bus- bzw. Trambahnführung in und um den Ortskern Ramersdorf wird im Sachstandsbericht zum Verkehrskonzept Münchner Südosten im III. Quartal 2019 bekanntgegeben.
    • Zur Verkehrssituation über den Umgriff der Rahmenplanung hinaus wurden Gespräche mit der Regierung von Oberbayern und der Staatsbauverwaltung aufgenommen, die Ergebnisse werden im Laufe des Jahres 2019 erwartet.
    • Ein weiteres Verkehrsgutachten mit Machbarkeitsstudie zur Verschwenkung der Rosenheimer Straße wird beauftragt.

Bürgerbeteiligung zur Ortskernsanierung

(1.5.2019) Nachtrag: Ein Termin ist uns noch nicht bekannt. Wir werden informieren, sobald ein solcher feststeht.

(4.4.2019) Laut Schreiben des Oberbürgermeisters (siehe nächster Artikel) wird es Ende April eine Bürgerbeteiligung zur Ortskernsanierung geben. Der genaue Termin wird noch bekannt gegeben. Dort wird man die Unterlagen zu den Zielen und Zwecken sowie den voraussichtlichen Auswirkungen einzusehen können und – aller Vorausssicht nach – auch die Gelegenheit zur Erörterung und Stellungnahme haben.

Bohrungen in den Grünanlagen

(1.4.2019, Rathausinformationssystem) Auf Anfrage des Bezirksausschusses 16 haben die Stadtwerke mitgeteilt, um welche Art Bohrungen es sich in den Grünanlagen an der Frauenchiemseestraße und der Törwanger Straße handelt: Es sind Sondierungsbohrungen für fünf Brunnenanlagen zur thermischen Grundwassernutzung für die Wärme- und Kälteversorgung eines Bürokomplexes in der Balanstraße 73. Die eigentlichen Baumaßnahmen sollen im 3. Quartal 2019 beginnen.

MORES dringt auf Verkehrskonzept rund um Ortskern

(4.4.2019) Das Antwortschreiben des Oberbürgermeisters Dieter Reiter ist eingetroffen.

(1.2.2019) In einem Brief an Oberbürgermeister Dieter Reiter dringt der MORES-Vorstand auf Aufstellung eines Verkehrskonzepts im Umgriff des Ortskerns Ramersdorf. Der aktuelle Rahmenplan sieht lediglich eine Zusammenlegung der beiden Richtungsfahrbahnen der Rosenheimer Straße vor, lässt jedoch eine Neuordnung der Verkehrsströme rund um die Kreuzung Mittlerer Ring / Autobahn / Rosenheimer Straße außer Betracht. Der Ortskern würde damit weiterhin von den umliegenden Vierteln abgeschnitten bleiben. Die Stadtratsfraktionen haben i.W. gleichlautende Schreiben erhalten.

(11.1.2019) Die Süddeutsche Zeitung bringt einen großen Artikel zur Ortskernsanierung. Viele Punkte aus der letzten MORES-Jahresversammlung finden sich dort wieder.

2018

Rahmenplanung zur Ortskern-Neuordnung fertiggestellt und vom Stadtrat beschlossen

(7.10.2018, Ratshausinformationssystem RIS) Am 20.8.2018 wurde die Rahmenplanung für die Neuordnung des Ortskerns Ramersdorf fertiggestellt. Diese wird nun dem Stadtrat zum Beschluss in einer öffentlichen Sitzung am 10.10.2018 um 09:00 vorgelegt. MORES wird weiter berichten.

(11.10.2018, RIS) Die SPD-Fraktion brachte dazu einen Ergänzungsantrag ein. In der Sitzung am 10.10.2018 vertagte der Stadtrat den Beschluss zur Neuordnung des Ortskerns Ramersdorf auf die nächste Sitzung der Vollversammlung des Stadtrats (laut Sitzungskalender im RIS am 24.10.2018).

(24.10.2018, tel. Auskunft, Livestream des Rathauses) Die Vollversammlung des Stadtrates hat die Beschlussvorlage zur Ortskernsanierung mehrheitlich beschlossen. In der Ratsversammlung entwickelte sich eine Debatte über das Thema Tunnellösung und Autobahnknoten. Diese kann man in der Aufzeichnung des Live-Streams nachverfolgen (bitte Tagesordnung Punkt 5 anwählen).

Vorerst keine weitere Sanierung der Hohenaschauer Straße

(7.8.2018) Dies geht aus einem Antwortschreiben des Baureferats vom 25.7.2018 an den Bezirksausschuss Ramersdorf-Perlach hervor.

Aktueller Stand zur Ortskern-Planung

(8.6.2018) MORES fragte beim Planungsreferat nach, wie die es um die Planungen zum Ortskern steht, zumal bislang nichts zu verlauten war. Wie es scheint, sind mittlerweile die Anmerkungen der betroffenen Fachreferate zu den Inhalten der vorliegenden Rahmenplanungen, die letzten Sommer in der neuen Turnhalle der Führich-Schule vorgestellt wurden, eingeholt. Es ist vorgesehen, als erste konkrete Maßnahme eine Mehrgenerationenfläche und eine Festwiese auf der Grünfläche entlang der Kirchseoner Straße (gegenüber dem Gewofag-Gebäude und der Führich-Schule) zu errichten. Dazu soll es nach entsprechendem Stadtratsbeschluss dann wieder eine Bürgerbeteiligung geben. Weiterhin wird gegenwärtig noch geprüft, ob der im Jahre 1984 erstellte Aufstellungsbeschluss (erster Versuch der Ortskernsanierung…) noch Gültigkeit hat.

aus der Presse:
Ortskern Ramersdorf: Ein Musterbeispiel für eine gelungene Renovierung

Das Straub-Haus (sog. „Seebauer-Haus“) wurde renoviert, siehe Süddeutsche Zeitung 10.4.2018

2017

MORES berät Eigentümer vor Umbau

MORES macht Angebot an Eigentümer in der Mustersiedlung: Wenn Sie einen Umbau, eine Renovierung oder eine Erweiterung planen, sprechen Sie uns an! Wir beantworten gerne Ihre Fragen und geben Tipps, bevor Sie sich an die Stadt wenden. Näheres siehe rechts oben.

Wilrampark in Ensemble der Mustersiedlung einbezogen

Auf Initiative von MORES war auf der Sitzung des Denkmalrates im Dezember 2015 beschlossen worden, das ehemalige Gartenschaugelände („Wilrampark“) auf die Denkmalschutzliste zu setzen. Nach Abschluss des rechtlichen Verfahrens wurde 2017 diese Parkanlage in das Ensemble der Mustersiedlung einbezogen.

Aus der presse:
Ecke Hohenaschauer Straße – Chiemgaustraße: Ensembleschutz oder nicht?

Hauseigentümerin klagt auf Aufhebung des Ensembleschutzes für Hohenaschauer Str. 106, siehe Abendzeitung 4.12.2017. Anmerkung von MORES: Dieses Haus (das erste an der Einmündung zur Chiemgaustraße) wurde zwar im Bebauungsplan in das Ensemble der Mustersiedlung einbezogen, gehört jedoch nicht zur ursprünglichen Mustersiedlung.